Was war?

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Am Freitag, den 8.5.26 bin ich 550 km nach Weibersbrunn gefahren – einmal quer durch Deutschland, um das Seminar Sucht aus systemischer Sicht zu leiten. Als ich ankam, war ich ehrlich gesagt schon ziemlich k.o. Und trotzdem hatte ich richtig Lust auf das Wochenende, weil ich wusste, dass dieses Thema viel bewegen kann.

Die Gruppe war bunt gemischt. Menschen, deren Leben durch Sucht geprägt wurde – auch über Generationen hinweg. Die Atmosphäre war nicht leicht und auch nicht so richtig harmonisch. Und das muss sie bei diesem Thema auch nicht sein. Es war eher so eine Mischung aus Vorsicht, Anspannung, Neugier und „Ich weiß nicht, was hier passiert, aber irgendwas zieht mich her“.

Wir haben uns angeschaut, wie Sucht in Familien entsteht, welche Rollen Kinder übernehmen, welche Loyalitäten wirken und wie viel davon unbewusst weitergegeben wird. Familiengeschichte, Ahnen, systemische Muster – all das kam auf den Tisch. Und ja: Das geht tief. Manchmal war es still, manchmal unruhig, manchmal schwer auszuhalten. Aber es war echt.

Wir haben natürlich auch Aufstellungen gemacht. Ein Teil des Wochenendes war körperlich. Wir haben uns mit dem Nervensystem beschäftigt, mit Stressreaktionen und mit dem, was der Körper speichert, wenn Worte fehlen. Das neurogene Zittern hat vielen einen ersten Zugang zu Entlastung gegeben – manchmal ganz sanft, manchmal deutlich spürbar. Dazu Meditationen, Fühlräume, Momente von Kontakt und Momente von Rückzug.

Für mich war es intensiv, den Raum über das ganze Wochenende zu halten. Ich habe gemerkt, wie viel Energie es braucht, präsent zu bleiben, zu regulieren, zu führen und gleichzeitig offen zu sein für das, was in der Gruppe auftaucht. Es war anstrengend – und gleichzeitig unglaublich schön zu sehen, wie viel sich bewegt hat. Wie Menschen anfangen, ihre Geschichte zu verstehen. Wie der Körper reagiert, wenn er endlich darf. Wie sich etwas löst, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist.

Am Sonntagmittag bin ich wieder 550 km zurückgefahren. Müde, aber erfüllt. Mit dem Gefühl: Das war wichtig. Das hat Sinn gemacht. Da ist etwas passiert.

Viele Teilnehmer haben mehr Klarheit über ihre Familiengeschichte, ein besseres Verständnis für systemische Zusammenhänge, körperliche Entlastung und ein Gemeinschaftsgefühl mitgenommen.

Ich bin sehr dankbar für dieses Wochenende und für alle, die sich darauf eingelassen haben.

Voraussichtlich im Herbst wird es zum selben Thema ein Eintagesseminar in Schleswig‑Holstein geben. Ich freue mich jetzt schon darauf. Und mein Weg dahin ist kürzer…

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Am Sonntag, den 26. April 2026, war ich auf der kleinen, aber wirklich feinen Messe „Begegnungen mit dem Leben“ in der Begegnungsstätte Neuschönningstedt. Das Motto lautete: „Entdecken, was uns das Leben schenken möchte. Ein Tag voller Begegnungen, Austausch und Inspiration.“ Und genau so hat es sich auch angefühlt – leicht, neugierig, offen.

Die Messe fand zum ersten Mal statt. Sechs wunderbare Frauen haben sie ins Leben gerufen und über anderthalb Jahre lang vorbereitet. Ich selbst bin ganz spontan erst vier Wochen vorher als Ausstellerin dazugekommen – und ich bin so froh, dass ich zugesagt habe. Es waren rund 20 Aussteller da: kreativ, vielfältig, herzlich. Man hat richtig gemerkt, wie viel Liebe und Engagement in diesem Tag steckte.

Ich habe den Besucherinnen und Besuchern angeboten, einen Blick in ihre innere Landschaft zu werfen – mit meinem selbst erstellten Kartenset und ein paar Naturmaterialien, die ich dafür nutze. Viele Menschen waren neugierig, manche vorsichtig, manche sofort begeistert. Und es war schön zu sehen, wie kleine Impulse manchmal große innere Bilder auslösen können. Einige Besucher haben mir erzählt, dass sie sich durch die Karten zum ersten Mal seit Langem wieder mit sich selbst verbunden fühlten. Andere waren überrascht, wie klar und stimmig die Bilder waren, die sich gezeigt haben. Solche Momente berühren mich jedes Mal.

Die Messe war klein, aber genau das hat sie so besonders gemacht. Es war kein Trubel, kein Stress, kein „Durchschleusen“. Es war ein Tag voller echter Begegnungen – ruhig, freundlich, menschlich.

Wann die Messe das nächste Mal stattfinden wird, steht noch nicht fest. Aber eins weiß ich jetzt schon: Ich möchte unbedingt wieder dabei sein.

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kunstberührt – wenn Kunst den inneren Raum öffnet
Die kunsttherapeutische Begleitung von kunstberührt – Elisabeth Seevers in Hamburg‑Bergedorf – hat eine besondere Qualität, die ich gern weitergeben möchte.
Schon der erste Eindruck ihrer Seite zeigt: Hier geht es nicht um Kunst als Dekoration, sondern um Kunst als inneren Prozess, als Weg zu sich selbst, als Möglichkeit, das Unsagbare sichtbar zu machen.
Was mich an ihrem Ansatz besonders anspricht, ist die klare Haltung:
Der Schwerpunkt liegt nicht auf dem fertigen Bild, sondern auf dem Weg dorthin.
Das kreative Tun öffnet Räume, die Worte manchmal nicht erreichen.
Es geht nicht darum, schön zu malen. Es geht darum, ehrlich zu malen.
Viele Menschen erleben, dass sie in Gesprächen an Grenzen stoßen. Man weiß, dass etwas in einem arbeitet, aber man findet keine Sprache dafür.
Genau hier setzt kunstberührt an.
Etwas, das vorher diffus war, bekommt Gestalt.
Etwas, das feststeckte, kommt in Bewegung.
Warum ich ihre Arbeit teile:
Weil ich weiß, wie wertvoll es ist, wenn jemand einen Raum schafft, in dem Menschen sich selbst begegnen können.
Weil ich ihre Haltung schätze: klar, warm, zugewandt.
Weil ich überzeugt bin, dass kreative Prozesse heilsam sein können.
Und weil ich finde, dass ihre Arbeit gesehen werden darf.
Wer neugierig geworden ist, findet hier Elisabeths Seite:

http://www.kunstberuehrt.de

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Ein neues Heft
Über Spaltung – und die leise Sehnsucht nach Verbindung

29.04.26 In den letzten Monaten ist ein kleines Heft entstanden – aus Beobachtungen, aus innerer Arbeit, aus Aufstellungen und aus der Frage, warum so viele Menschen sich getrennt fühlen – von sich selbst, voneinander, vom Leben. Es ist ein stiller Versuch, dieser Sehnsucht nach Verbindung Raum zu geben.

Das Heft enthält kurze Impulse, Gedanken und Bilder, die einladen, innezuhalten und nach innen zu lauschen. Viele Menschen, die es bereits gelesen haben, sagen, dass sie sich darin wiederfinden – oft an Stellen, an denen sie es nicht erwartet hätten.

Wenn Du das Heft lesen möchtest, sende mir gern eine Nachricht. Ich verschicke es als PDF oder – wenn Du es lieber in der Hand hältst – auch in gedruckter Form. Einige Menschen haben sich gleich mehrere Exemplare gewünscht, um sie an Freunde, Kollegen oder Gruppen weiterzugeben – auch das ist möglich. Ich freue mich über jeden, der sich wirklich angesprochen fühlt und mit mir in Kontakt gehen möchte –

und mit sich selbst.

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Meditationen im Pflegeheim
13.04.2026 Heute habe ich zum ersten Mal Meditationen in einem Pflegeheim angeleitet – eine neue Erfahrung, die sich gleichzeitig ungewohnt und erstaunlich stimmig angefühlt hat.

Die erste Gruppe bestand aus Menschen ohne kognitive Einschränkungen. Sie waren offen für Neues und interessiert, brachten aber auch ihre ganz eigenen Hindernisse und inneren Barrieren mit. Gerade das machte die Begegnung wertvoll: Jede und jeder ging auf seine Weise mit, und gemeinsam entstand ein ruhiger, achtsamer Raum. Die Meditation hat spürbar etwas in Bewegung gebracht.

Nach einer kurzen Pause folgte eine zweite Meditation – diesmal mit einer Gruppe von Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Hier zeigte sich ein ganz anderes Erleben: Die Teilnehmenden konnten sich erstaunlich leicht auf die innere Reise einlassen. Worte waren im Anschluss kaum möglich, doch man konnte fühlen, dass die Erfahrung sie erreicht hatte. Die Resonanz lag weniger im Gespräch, dafür umso mehr in der Atmosphäre, in den Blicken, in der Ruhe im Raum.

Für mich war es insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die mich berührt und bestärkt hat. Ich freue mich darauf, ab Mai im zweiwöchigen Rhythmus wiederzukommen und diesen Weg weiterzugehen – Schritt für Schritt, Begegnung für Begegnung.

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Der Weg öffnete sich, als er sich öffnete
Ein Moment voller Wahrheit, Mut und Berührung
2. April 2026: Ich habe einen älteren Herrn im Pflegeheim besucht, den ich seit einem Jahr regelmäßig begleite. Schon damals hat er sich erstaunlich schnell für die Verbindung zwischen uns geöffnet – etwas, das er in seinem Leben kaum je zugelassen hat. Doch gestern war anders. Es war kein stiller Moment. Er war verwirrt, ängstlich, unter Druck. Und gleichzeitig war da dieses Gefühl, dass seine Seele ruft. Dringend. Als hätte sie gewartet, bis ich komme, um endlich etwas auszusprechen, das lange in ihm eingeschlossen war.
Gleich zu Beginn sagte er mir, dass er nicht mehr so weitermachen möchte. Diese Worte hatte er schon früher erwähnt, aber diesmal war etwas anders. Es war dringlicher, klarer, tiefer. Er hat sonst niemanden, mit dem er über solche Gedanken sprechen kann. Ich habe ihm zugehört, ihn ernst genommen und ihm von einer Möglichkeit erzählt, wie Menschen am Ende ihres Lebens bewusst loslassen – ohne aktiv einzugreifen, sondern indem sie sich entscheiden, nicht mehr weiter festzuhalten.
Er hörte aufmerksam zu. Ganz wach. Ganz bei sich. Und dann sagte er: „Das möchte ich nicht.“ Es hörte sich an wie ein „Das möchte ich noch nicht.“
In diesem Moment schien sich etwas in ihm zu lösen. Als hätte er, indem er diese Möglichkeit gesehen hat, plötzlich den Mut gefunden, einen anderen Weg zu wählen: Den Weg der Öffnung. Den Weg zu sich selbst.
Und dann begann er zu sprechen. Nicht vorsichtig. Nicht oberflächlich. Sondern aus einer Tiefe, die er jahrzehntelang verschlossen hatte. Er erzählte mir, was er wirklich denkt und fühlt. Von alten Mustern, die ihn ein Leben lang begleitet haben. Von Glaubenssätzen, die ihn klein gehalten haben. Von Dingen, die er noch nie jemandem anvertraut hat. Nicht einmal sich selbst.
Sich selbst liebevoll zuzuwenden – das war für ihn etwas völlig Neues. Er hat sein Leben lang im Außen Halt gesucht, sich abgelenkt, funktioniert, sich angepasst. Und nun war er… verletzlich und offen, als würde er sich selbst zum ersten Mal begegnen.
Ich habe ihm für seinen Mut gedankt. Für sein Vertrauen. Für diese Öffnung, die so viel Kraft gekostet hat. Und er hat mich beschenkt und geehrt, indem er sich gezeigt hat. Er hat das gezeigt und gesehen, was er sein Leben lang geschützt hatte.
Nach unserem Gespräch wurde er ruhiger. Entspannter. Es war spürbar, dass er Lasten losgeworden ist, die er lange getragen hat. Dieser Prozess wird sicherlich noch in ihm weiterwirken. Ich bin gespannt, wie ich ihn bei meinem nächsten Besuch erleben werde.
Als ich später zuhause war, habe ich gemerkt, wie tief auch mich dieser Moment berührt hst. Mein System war durcheinander, ich musste mich sortieren, hatte Kopfschmerzen, brauchte Ruhe. Und gleichzeitig war da etwas, das alles überstrahlt hat:
Dankbarkeit. Tiefe, ehrliche Dankbarkeit. – Und Demut.
Dankbarkeit dafür, dass ich diesen Moment miterleben durfte. Demut vor der Kraft eines Menschen, der sich nach so vielen Jahren zum ersten Mal selbst öffnet. Und ein stilles Staunen darüber, wie viel möglich wird, wenn ein Mensch sich gesehen fühlt.
Dieses Erlebnis wirkt noch nach. Es hat mich berührt, bewegt und erinnert, warum ich mein Wirken liebe: Weil Öffnung ein Geschenk ist. Weil echte Begegnung heilsam ist.
Und weil es Momente gibt, die größer sind als Worte – Diesen behalte ich im Herzen.

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12.10.25 Aufstellungstag in Menz

Am Sonntag habe ich das erste Mal einen Aufstellungstag in Menz im buddhistischen Zentrum veranstaltet. Wir durften den neu renovierten Meditationsraum benutzen.
Nach einer Begrüßungsrunde haben wir uns fühlenderweise kennengelernt. So waren wir schon gut eingestimmt auf die persönlichen Aufstellungen, die dann folgten. Diese haben wir für die Stellvertreter verdeckt durchgeführt.
Zum Abschluss haben wir noch eine gemeinsame Ausleitungs- und Komplettierungsübung gemacht.
Insgesamt habe ich es für uns alle als einen sehr erleichternden als auch erfüllenden Tag empfunden.

Rückmeldung zum Aufstellungstag in Menz:
„Liebe Ute,
ich möchte mich noch einmal bedanken für die schönen und auch anstrengenden Stunden vom 12.10.25 in Menz.
Deine ruhige und besonnene Art die Aufstellung zu leiten, hat mir sehr gefallen. Ich war das erste mal bei so einer Aufstellung. Gern komme ich ein nächstes Mal. Meine Seele möchte sich gern ein weiteres Mal öffnen und mein Bewusstsein erweitern.
Vielen lieben Dank liebe Ute“
R. aus A.

„Wie sie es gemacht hat, weiß ich nicht. Dass bei meiner Aufstellung mit Ute das Ergebnis unerwartet war, kann ich bezeugen. Und nach etwas Zeit merke ich auch, dass die neue Sichtweise dazu beigetragen hat, meine Antennen anders auszurichten und damit positive Auswirkungen auf meine Lebensqualität hat.“
M. aus G.

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6. September Tagesworkshop der AG Spiritualität in Stuttgart

Wir haben Aufstellungen gemacht und uns auch viel ausgetauscht. Es gab viele inspirierende Gespräche, aus denen sich dann häufig das Thema der nächsten Aufstellung ergeben hat. Wir haben sowohl allgemeine Aufstellungen gemacht als auch unsere eigenen persönlichen Triggerpunkte angesehen.

Es ging um Themen wie

„Was braucht es, damit wir unsere Botschaft aussenden können – und sie auch ankommt?“

„Wie können wir die Werte verinnerlichen und das Sein leben?“

„Wie holen wir das alte System aus uns und unseren Strukturen heraus?“

„Der schwarze Engel“ (Arschengel) wurde betrachtet – als jemand, der aus Liebe eine schwierige Rolle übernommen hat, damit wir an ihm wachsen und uns weiterentwickeln können.

Insgesamt wurde dieser Workshop für alle als sehr bereichernd empfunden.

Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

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Vom 4.-10. August 2025 war ich im Menz beim Fest für Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung und Freude.

Wir haben zusammen gekocht und gegessen, es gab viele unterschiedliche Workshop-Angebote: Von Vorträgen zu diversen Themen, Meditationen, Qi Gong, Wildkräutersuche, Kreistänze, Morgengymnastik, Aromatherapie und vieles mehr.

Ich habe dort Aufstellungen angeleitet – allgemeine Aufstellungen, Zweieraufstellungen in der Gruppe, Ahnenreihenaufstellungen und auch einzelne persönliche Aufstellungen.

Das war eine sehr erfüllte und erfüllende Woche.

Da das Interesse an Aufstellungen groß war, plane ich, in Menz künftig Aufstellungstage und -wochenenden zu veranstalten.

Zwei Rückmeldungen von den Aufstellungen in Menz:

„Ich habe schon viel von Aufstellungen an sich gehört und es wurde mir schon öfters im Bekanntenkreis angeboten, daran teilzunehmen. Auch bekam ich Empfehlungen für Aufsteller. Bisher hatte ich Bedenken und es hat mich noch nie hingezogen.
Ute habe ich auf einem Retreat im Land Brandenburg kennen gelernt. Aus Neugier habe ich, nachdem ich ihre Erläuterung über Aufstellungen und Vorstellung des Themas gehört hatte, teilgenommen.
Ich war geradezu fasziniert von ihrer Professionalität, ihrem Einfühlungsvermögen, ihrer erfrischenden Art und ihrem Weitblick. Diese Aufstellung war so unglaublich erstaunlich und spannend! Sowohl die Stellvertreter als auch die Menschen im Kreis drumherum werden gesehen und beachtet und professionell entlassen.
Ich hatte solch ein Vertrauen in Ute, dass ich sie nach einer Aufstellung zu einem persönlichen Thema fragte. Und ich bin unglaublich dankbar für diese Erfahrung!
Durch Utes Professionalität, ihrer Empathie, ihrer Weitsicht, Umsicht, Tiefgründigkeit und ihrer positiven Ausstrahlung fühlte ich mich gut aufgehoben. Auf mein persönliches Thema bezogen war ich völlig überrascht, welche Wendung es genommen hat. Ich habe Dinge und Zusammenhänge über mich und mein Leben erfahren, von denen ich nichts wusste. Meine Sicht auf dieses sich entwickelnde Thema war zuvor oberflächlich und beiläufig. Und spielt es doch eine immense Rolle.
Ich bin Ute unglaublich dankbar. Zudem bin ich vollends beeindruckt von ihrer Vertrauenswürdigkeit und Professionalität.
Ich nahm noch an einer weiteren Gruppenaufstellung teil und wieder war es beeindruckend und lehrreich!
Vielen, vielen lieben Dank liebe Ute!“
K aus B

„Auf einem Festival habe ich an 3 Aufstellungen von Ute teilgenommen. Alle Aufstellungen waren unterschiedlich konzipiert, gut vorbereitet und angeleitet. Obwohl viele der Teilnehmer keine Erfahrungen mit Aufstellungen hatten, konnten sie erfassen, worum es ging, gut folgen und fühlen. Vielen Menschen fällt es ja schwer, sich auf Zuruf in eine Rolle hineinzufühlen. Unter Utes Anleitung gelang dies den Teilnehmern aber erstaunlich gut. Mit absolut verblüffenden Ergebnissen, die für alle Teilnehmer und Beobachter zu unerwarteten und faszinierenden Erkenntnissen führte. „Wenn man wüsste, wie es funktioniert, würde es nicht funktionieren“ hat mal ein Kartenleger gesagt; das trifft auf Aufstellungen gleichermaßen zu.“
I aus B

„Nachdem ich mich bei Ute für eine Einzelaufstellung angemeldet hatte, kamen mir doch Bedenken. Was wird passieren? Zu meiner Erleichterung konnte sie mich schon im Vorfeld beruhigen. Während der ganzen Aufstellung, habe ich Ute als sehr kompetent empfunden. Die Arbeit mit den verdeckten Karten gaben mir ein Gefühl der Sicherheit und somit konnte ich tiefer in meine Problematik einsteigen. Danke, dafür!“
C aus M

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Am 12. April 2025 haben wir uns mit der Drachen-Jitsi-Gruppe getroffen …

Bisher kannten wir uns nur digital. Dies war das erste Mal in Präsenz. Das war sehr schön.

Wir haben uns in der Nähe von Bremen getroffen. Von nah und fern sind wir angereist. Jeder hat etwas Leckeres für gemeinsames Essen mitgebacht.

Wir haben uns viel ausgetauscht über dieses und jedes, darüber wie es uns geht, wie wir mit den aktuellen Energien und mit bestimmten Situationen umgehen, haben Erfahrungen ausgetauscht … Ein bunter Strauß an Austausch.

Dann gab es noch eine feurige Drachenreise , die uns Erkenntnisse und Transformation brachte.

Die Themen, die dort hochgekommen sind, haben wir uns noch weiter mit Aufstellungen angeschaut – im Diesseits und Jenseits.

Interessiert an mehr? Dann nimm Kontakt mit mir auf.

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